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vorherrschende Bodenarten |
Landbauzonen |
Quelle: Werner Storkebaum, China - Indien. Großräume in der Entwicklung. Braunschweig: Westermann 1992. S. 48
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Entwicklung der Ackerfläche
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Entwicklung der Getreideproduktion
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Quelle: Hans Georg Oberweger / Annette
Kroiß, Werden alle Chinesen im 21. Jahrhundert satt? In: Praxis
Geographie, Heft 12/1999, S. 26
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![]() Vorbereitung des Umpflanzens der Reissetzlinge |
![]() Vorbereitung des Umpflanzens der Reissetzlinge |
![]() Reisanbau im Perlflußdelta |
![]() Reisanbau im Perlflußdelta |
Maulbeersträucher für die Seidenraupenzucht |
Intensivkulturen bei Hangzhou |
Der Verkauf von Zuckerrohr an der Strasse verspricht gute Einnahmen; die Häuser im Hintergrund zeigen dies |
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![]() ...manchmal wird er aber auch durch den Kleintraktor ersetzt |
![]() Terrassenanbau im Roten Becken |
![]() Eingang zu einem traditonellen Hof (Sichuan) |
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Ernteerträge in Mio t (k.A. = keine Angabe)
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Die Bedeutung der Landwirtschaft im
volkswirtschaftlichen Rahmen |
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[Quelle: China Statistical Yearbook. zit.nach: Der asiatisch-pazifische Raum. = Mensch und Raum Geographie. Hrsg. von Dieter Böhn. Berlin: Cornelsen 2001. S. 86 u. S. 88; Zahlen 2004 nach: www.china.org] 1 Getreide insgesamt
Ausgewählte Kennzahlen zur agrarwirtschaftlichen Landnutzung
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1978
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1980
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1984
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1988
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1992
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1994
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1995
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| Genutzte Anbaufläche/Beschäftigte in der Landwirtschaft (ha/Person) |
0,35
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0,33
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0,31
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0,30
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0,27
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0,28
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0,29
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| Anteil bewässerte Fläche an ges. Anbaufläche (Prozent) |
45
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45
|
45
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46
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51
|
51
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52
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| Chemischer Dünger/Anbaufläche (t/ha) |
0,09
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0,13
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0,18
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0,22
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0,31
|
0,35
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0,38
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| Leistung der landw.genutzten Maschinen/Agrarfläche (kW/ha) |
1,18
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1,48
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1,99
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2,78
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3,18
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3,56
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3,80
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| Leistung der landw.genutzten Maschinen/Besch. i.d.Landwirtschaft (kW/Person) |
0,41
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0,49
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0,62
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0,82
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0,87
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1,01
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1,09
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| BPW der Landwirtschaft/Anbaufläche (Yuan/ha) |
1.405,6
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1.936,5
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3.284,5
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6.127,1
|
9.478,5
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16.595,2
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21.418,1
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| BPW der Landwirtschaft/Beschäftigte in der Landwirtschaft (Yuan/Person) |
490,9
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645,1
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1.014,4
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1.818,7
|
2.599,5
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4.717,5
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1.610,6
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[Quelle: Carsten Herrmann-Pillath u.a. (Hrsg.), Länderbericht China. Bonn 2000, S. 636]
Wegen der Dürre kämpfen die Chinesen ums Überlebens. zu dem Thema "Wasserknappheit" auch die FR-Artikel vom 3.5.2000 und 28.9.2000. Weiterführende Links:
Aus vielen Landesteilen wird schlimmste Trockenheit seit Jahrzehnten gemeldet...
[Peking] Nach wochenlanger Trockenheit leidet China unter der schwersten Dürre seit einem Jahrzehnt. Für mindestens 21 Millionen Menschen und 17 Millionen Tiere in Nord- und Zentralchina werde das Trinkwasser knapp, berichtet die Pekinger Tageszeitung Chen Bao. In einigen Städten wird Wasser rationiert. Betroffen sind vor allem die Provinzen Henan, Shandong und Anhui. In der Hauptstadt Peking, deren 13 Millionen Bewohner durch den Miyun-Stausee versorgt werden, melden Behörden die größte Trockenheit seit 50 Jahren. Der Grundwasserpegel sei um 2,3 Meter abgesackt.
Der Gelbe Fluß, an dessen Lauf mehr als 170 Millionen Menschen leben, ist an vielen Stellen ausgetrocknet. Im Huaihe-Fluß (Provinz Anhui) stecken wegen des niedrigen Wasserstandes mehr als 2000 Schiffe im Flusssand fest. Insgesamt sind 12,4 Millionen Hektar Ackerfläche von der Dürre betroffen, teilen die Behörden mit.
In einigen Gebieten leidet die Bevölkerung bereits unter akutem Wassermangel. Im Dorf Luogou in der Provinz Henan müssen sich 300 Menschen aus einem einzigen Schlammloch versorgen, [...] In der Stadt Weihai (Provinz Shandong) wurde das Wasser pro Einwohner auf zwei Kubikmeter pro Monat rationiert. Öfentliche Toiletten seien geschlossen worden. "In manchen Restaurants werden die Schüsseln und Essstäbchen nicht gewaschen, sondern nur mit Taschentüchern ausgewischt", schreibt die Nanfang Zhoumo. Spätestens im Juli werde die Wasserversorgung völlig zusammenbrechen.
In Henan sind in den vergangenen zwölf Monaten nur 20,3 Millimeter Regen gefallen - etwa ein Achtel des Jahresdurchschnitts. In der zentralchinesischen Metropole Wuhan sprechen Meteorologen von der größten Trockenheit seit 120 Jahren.
Wissenschaftler wie Zhang Jiacheng vom Forschungsinstitut für Meteorologie halten solche Erklärungen jedoch für zu einfach. "Der Grund für die Dürre ist nicht der Wassermangel, wie die Propaganda behauptet", Schuld habe vielmehr der Mensch und die Regierung: Mit der Intensivierung der Landwirtschaft sei der Wasserverbrauch in die Höhe geschnellt. Durch den Bau immer neuer und tieferer Brunnen sei der Grundwasserpegel in vielen Gebieten heute "gefährlich niedrig".
Als Folge der Entwicklung beobachten Experten eine rasante Ausbreitung der Wüstengebiete. Jedes Jahr versanden in China 2460 Quadratkilometer fruchtbaren Bodens. [...]
[aus: Frankfurter Rundschau vom 1.6.2000]